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Nutzung des Sinnesgartens

All unsere kleinen Hausgemeinschaften haben einen Garten, der ausdrücklich als Sinnesgarten gestaltet wurde. Die Bewohner können ihn passiv nutzen, also einfach die wohltuende Nähe der Pflanzen genießen, sich darin entspannen oder bewegen. Der Garten kann aber genauso gut auch aktiv genutzt werden.
Möglich macht das ein besonderes Angebot, das durch Bernd Husemann initiiert wurde. Der ausgebildete Gartentherapeut schult unsere Betreuungskräfte in Zusammenarbeit mit der PflegeLeicht Akademie. So können sie ihr Betreuungsangebot auf den WG-Garten ausweiten und die Bewohner kompetent anleiten.

Gemeinsam mit den Betreuungskräften können interessierte Bewohner so kleinere Gartenarbeiten durchführen – immer passend auf die Jahreszeit abgestimmt und mit therapeutischem Hintergrund. Die Hochbeete in unseren Sinnesgärten sind in ihrer Höhe sogar an Rollstuhlfahrer angepasst, damit alle die Möglichkeit haben, sich zu beteiligen.

Wohngemeinschaften ohne eigenen Garten haben in der Regel eine Dachterrasse, auf der ebenfalls Bepflanzungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und somit das gartentherapeutische Angebot genutzt werden kann.